Aquatic Nature OSMO BOX 150
Die OSMOBOX
150 von AQUATIC NATURE liefert maximal 220 Liter Osmosewasser in 24 Stunden,
bei einem Wasserdruck von mindestens 4 bar und einer Wassertemperatur von
18 °C.
Aquatic
Nature Osmo Box 150 (zum Vergrössern auf das Bild klicken)
Die Box enthält:
- einen 10 '' Aktivkohlefilter mit einer
Kapazität von 10.000 Litern
- einen 10 '' Feinfilter 5 µ mit einer Kapazität
von 10.000 Litern
- ein Umkehrosmose-Modul mit einer TFC (Thin Film Composed)
60 GPD DRY Membran, sowie einem Durchflussbegrenzer und einem Spülventil,
das dafür sorgt, dass die Membran im Betrieb immer genügend gespült wird.
-
ein Aufhängesystem mit den dazugehörigen Schrauben und Stellmuttern
-
einen Wasserhahnanschluss 3/4 '', einem Absperrhahn, O-Ringe sowie drei
Druckschläuche
Als Zubehör kann man ein Manometer an die Anlage anschliessen,
das den Wasserdruck anzeigt (Pressure indicator AN PI 01 110)
Bestellnummer:
AN OB 01 100 Osmo Box 150
Preis: Euro 119,00
Manometer: AN PI 01 110
Preis:
Euro 45,00
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Informationen zur Osmobox (Auszug der Gebrauchsanweisung)
Die Osmobox 150 von Aquatic Nature
liefert maximal 220 Liter Osmosewasser in 24 Stunden, bei einem Wasserdruck
von mindestens 4 bar und einer Wassertemperatur von 18 °C.
Bei einem
durchschnittlichen Wasserdruck von 3 bis 4 bar liefert das Gerät 150 Liter
/ 24 Stunden Osmosewasser.
Was ist Osmosewasser?
Osmosewasser
ist ein Wasser, dem fast alle für die Aquaristik schädlichen Substanzen
und Verunreinigungen entzogen wurden. Das geschieht auf folgende Weise:
Das Leitungswasser wird durch eine Membran gedrückt, die nur für Wassermoleküle
durchlässig ist, dadurch werden alle nicht erwünschten Stoffe zurückgehalten.
Dafür ist ein minimaler Wasserleitungsdruck von 3 bar notwendig.
Seitenansicht des Gerätes (zum Vergrössern
auf das Bild klicken)
Montage
1.
Stopfen, die die Membrane schützen, vorsichtig entfernen. Sie befinden sich
auf den speziellen Klemmanschlüssen für die Druckschäuche. Um die drei mitgelieferten
Druckschläuche zu montieren, müssen zuerst die Stopfen entfernt werden.
Die Klemmanschlüsse haben auf der Schlauchseite einen beweglichen Ring,
den man mit zwei Fingern leicht zum Gehäuse drücken kann. Dadurch wird der
Stopfen oder später der Druckschlauch nicht mehr geklemmt und man kann ihn
mit der anderen Hand ohne Gewalt abziehen. Wenn man versucht, den Schlauch
oder den Stopfen zu entfernen ohne den Ring zu halten, kann man die Anschlüsse
zerstören.
TFC-Membran
(zum Vergrössern auf das Bild klicken)
2. Der Wasserhahnanschluss wird auf der Wasserleitung
angebracht. Dadurch kann der Wasserhahn unabhängig von der Umkehrosmoseanlage
weiter benutzt werden. Der mit Teflonband versehene Absperrhahn wird nun
seitlich in den Wasserhahnanschluss eingeschraubt. Zeigt der Hebel des Absperrhahnes
in Richtung Druckschlauch, ist er geöffnet. Verwenden Sie ein oder zwei
der mitgelieferten Dichtungen für den Wasserhahnanschluss, dadurch kann
die Position des Absperrhahnes besser bestimmt werden.
3. Um die
Anlage einfach und bequem zu bedienen, empfiehlt sich eine Montagehöhe von
ca. 1,5 m über dem Boden (damit wird auch einem Gegendruck vorgebeugt).
4.
Die schwarze Druckleitung wird an den Absperrhahn angeschlossen. Das andere
Ende der schwarzen Druckleitung steckt man mit leichtem Druck unten links
in den Anschluss mit der Aufschrift 'Tapwater Connection'.
5. Weiterhin
ist ein gelber und ein blauer Druckschlauch im Lieferumfang enthalten. Der
blaue Schlauch ist für das Osmosewasser (Permeat) bestimmt und wird am Anschluss
mit der Aufschrift 'permeate' angeschlossen. Der gelbe Schlauch ist für
das Konzentrat (Abwasser) bestimmt und wird an dem Anschluss mit der Aufschrift
'concentrate' angeschlossen. Beide Anschlüsse befinden sich unten rechts
am Gerät.
6. Der Absperrhahn wird langsam geöffnet und das Gerät eine
Stunde betrieben, bevor man Osmosewasser (Permeat) verwendet. Diese Zeit
benötigt die Membran einmalig zum Einfahren. Bei längeren Standzeiten (eine
Woche und mehr) sollte das Permeat der ersten halben Stunde nicht verwendet
werden (gebildete Bakterien werden abgespült).
Pflege
Abhängig
von der Belastung des Leitungswassers und Gebrauch der Anlage muss der Aktivkohlefilter
und der Feinfilter regelmässig ersetzt werden, bei normal genutzten Anlagen
etwa alle 6 Monate. 
Feinfilter
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Kohlefilter
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Eine UKOA (Umkehrosmoseanlage) darf nicht mit
Brunnenwasser betrieben werden, das mehr als 0,1 - 0,5 mg Eisen oder Mangan
beinhaltet, weil diese Elemente die Membran in kürzester Zeit verblocken
würden. Die Garantie würde dadurch verfallen.
Die Lebensdauer einer Membran
im normalen Betrieb beträgt ca. 2 bis 7 Jahre, abhängig von der Wasserqualität.
Eine einfache Kontrolle der einwandreien Funktion der Membran ist die Tagesleistung
der Anlage. Sinkt diese um 30 bis 50 %, deutet das auf einen Verschleiss
der Membran hin.
Auch eine Erhöhung des Leitwertes oder der KH (Karbonathärte)
weist auf einen Verschleiss der Membran hin.
Manometer
(zum Vergrössern auf das Bild klicken)
Als Zubehör kann man
ein Manometer an die Anlage anschliessen, um den Wasserdruck anzuzeigen.
Zur Montage durchtrennt man ca. 3 cm vor der Anlage den schwarzen Druckschlaucht,
steckt die beiden Enden auf das Manometer und zieht die Überwürfe mit einem
Schlüssel fest. Die Positionierung nahe am Gerät verhindert ein Durchbiegen
des Schlauches durch das Eigengewicht des Manometers.
(C) Bilder: Hersteller
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