Gesundheit,
genau genommen


Der Yorkshire ist naturgemäß kein schwacher Hund. Dennoch weist er einige Besonderheiten auf, die man gut kennen sollte, wenn man ihn zeitlebens gesund und munter sehen möchte.

Seidiges Haar, weiches Fell - gute Laune und Wohlgefühl!
Die Yorkshires unterscheiden sich durch die Qualität ihrer Behaarung. Ihr Schönheitsgeheimnis? Einmal täglich bürsten, um das Haar zu lüften. Um die Bildung von Knötchen zu vermeiden das monatliche Bad nicht vergessen! Bei Juckreiz oder Hautirritationen empfiehlt sich ein Besuch beim Tierarzt: bei gezielter Behandlung sind Überreaktionen meist schnell vergessen.

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Damit er das Leben mit gesunden Zähnen genießt!

Die Zähne Ihres Yorkshire zu putzen mag Ihnen vielleicht unsinnig erscheinen. Es ist jedoch wesentlich! Aufgrund seines kleinen Kiefers stehen die Zähne manchmal doppelt oder zu eng. Die Folge: Zahnbelag und Zahnstein. Bakterien entwickeln sich und es droht Zahnfleischschwund. Für sein Wohlergehen wissen Sie jetzt, was Sie zu tun haben. Ein Freund mit frischem Atem ist doch besser, oder?

Vorsorge ist besser als Nachsorge!
Yorkshires haben eine hohe Lebenserwartung. Doch damit sind sie länger dem Alterungsprozess ausgesetzt: es können zum Beispiel Gelenkprobleme auftreten. Es ist ratsam, frühzeitig zu handeln. Sobald Ihr Hund erwachsen ist, sollten Sie durch eine speziell angepasste Ernährung und ausreichende Bewegung Altersvorsorge leisten.

Tipps vom Experten
Sie haben unterschiedliche Möglichkeiten, die Zähne Ihres Yorkshire zu pflegen. Am effizientesten ist und bleibt die Zahnpflege mehrmals pro Woche mit einer speziellen Zahnbürste und Zahnpasta für Hunde. Um diese Prozedur angenehmer zu gestalten ist es ratsam, den Hund schon sehr jung daran zu gewöhnen. Daneben empfiehlt sich eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls Entfernung des Zahnsteins durch den Tierarzt.

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