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Philipp Zoo-Direktor


Alter: 30 Tierkreiszeichen:  Mit dabei seit: 28.04.2003 Beiträge: 262
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Geschrieben: 17.11.2003 - 21:13 Titel: Projekt: Küchenaquarium |
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Schönen guten Abend, meine Damen und Herren!
Ich beabsichte baldmöglichst mein Projekt "Küchenaquarium" in die Tat umzusetzten.
Als erstes soll in der Planungsphase ein möglicher Besatz, Bodengrund und Bepflanzung diskutiert werden. Anschließend geht es dann zur Umsetzungs-Phase über.
Planung:
Meine Wengikeit hätte sich in etwa folgendes Vorgestellt:
Das Aquarium soll um Schneckenbarsche aufgebaut werden. Diese kleinen Tanganjikasee-Cichliden faszinieren mich vor allem wegen ihrem interessanten Verhalten.
Einen kurzen Artikel über diese Fische gibt es hier.
Als erstes würde ich gerne mal Meinungen einholen, welcher Schneckenbarsch denn am besten für mein, doch relativ kleines Becken (60*30*30) paßt.
Von der Größe her würde sich Neolamprologus multifasciatus am ehesten anbieten (M: 4cm, W: 3cm). Ist diese Art sehr empfindlich? Ist sie bei uns überhaupt erhältlich?
Wie schaut es mit (Neo)Lamprologus ocellatus aus?
Neolamprologus brevis?
Sonst noch interessante Arten?
Welche "Beifische würden passen? Von mir aus muß es kein reines Tanganjikasee-Becken werden.
Zum etwas härteren Wasser würden doch Guppy super passen - spricht da etwas dagegen? Auch meine Glasbarsche könnte ich in dieses Becken setzen.
Ich nehem mal an, daß Corydoras nicht dazupaßt. Sowohl von den Wasserwerten, als auch vom Verhalten her - die würden den Schnecknbarschen sicher ihre Behausung immer verschandeln. Was meint ihr?
Unter Umständen würden mich auch Kugelfische interessieren. Da gibt es doch auch Arten, die härteres Wasser bevorzugen. @Jürgen: hast du nicht mal was von einem "Erbsenkugelfisch" gesagt? Schließen Kugelfische dann Guppy wieder aus?
Ich bin über alle Vorschläge und Kritik froh, also nehmt euch kein Blatt vor den Mund!
lg
Philipp
PS: Bodengrund wird Sand werden. Woher kann man den bekommen? Spricht etwas gegen Bausand oder Innsand? |
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Jürgen Support Team


Mit dabei seit: 31.01.2003 Beiträge: 1257
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Geschrieben: 18.11.2003 - 00:35 Titel: Re: Küchenaquarium |
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Hallo,
ich werd mal meinen Senf in Rot dazugeben
Planung:
Meine Wengikeit hätte sich in etwa folgendes Vorgestellt:
Das Aquarium soll um Schneckenbarsche aufgebaut werden. Diese kleinen Tanganjikasee-Cichliden faszinieren mich vor allem wegen ihrem interessanten Verhalten. >> Wow! Ich bin auch ganz hin und weg von diesen putzigen und hochinteressanten Fischen! Kann ich nur wärmstens (weiter)empfehlen.
Als erstes würde ich gerne mal Meinungen einholen, welcher Schneckenbarsch denn am besten für mein, doch relativ kleines Becken (60*30*30) paßt.
Von der Größe her würde sich Neolamprologus multifasciatus am ehesten anbieten (M: 4cm, W: 3cm). Ist diese Art sehr empfindlich? Ist sie bei uns überhaupt erhältlich? >> Nein, nicht empfindlich, wenn die Wasserwerte passen; ja, erhältlich (hätt ichs nur heute schon gewusst...
Wie schaut es mit (Neo)Lamprologus ocellatus aus? >> mein persönlicher Favorit: friedlich, "witzig", farblich attraktiv, fürs 60-er Becken sehr gut passend
Neolamprologus brevis? >> auch ok, aber farblich nicht so interessant wie L. ocellatus
Sonst noch interessante Arten? >> fürs 60-er Becken keine mehr
Welche "Beifische würden passen? Von mir aus muß es kein reines Tanganjikasee-Becken werden.
Zum etwas härteren Wasser würden doch Guppy super passen - spricht da etwas dagegen? Auch meine Glasbarsche könnte ich in dieses Becken setzen.
Ich nehem mal an, daß Corydoras nicht dazupaßt. Sowohl von den Wasserwerten, als auch vom Verhalten her - die würden den Schnecknbarschen sicher ihre Behausung immer verschandeln. Was meint ihr?
Unter Umständen würden mich auch Kugelfische interessieren. Da gibt es doch auch Arten, die härteres Wasser bevorzugen. @Jürgen: hast du nicht mal was von einem "Erbsenkugelfisch" gesagt? Schließen Kugelfische dann Guppy wieder aus? >> Tja... ich würde mich auf eine Gruppe von - sagen wir mal - 5 bis 6 Ocellatus beschränken; als Beifische eine weitere Art, Guppy ist schon ok, da gibt es von Ocellatus-Seite her keine Probleme; Kugelfische und Guppys klappt leider nicht. Die Glasbarsche würden als fast unsichtbare *gg* Begleiter in diesem Becken nicht weiter auffallen. Mein Tipp: versuche nicht ein Gesellschaftsaquarium aus diesem Becken zu machen, die Schneckenbuntbarsche sind wirklich hinreissende Tiere und hochinteressante Tiere, und Du wirst es sicher nicht bedauern, wenn sie in einem "Artbecken" gepflegt werden.
PS: Bodengrund wird Sand werden. Woher kann man den bekommen? Spricht etwas gegen Bausand oder Innsand? >> Du kannst Quarzsand mit einer Körnung von 1 mm ausm Zoo-Geschäft nehmen, genausogut aber auch feinsten schneeweissen Quarzsand ausm Baumarkt (OBI), wie man ihn zum Verputzen verwendet. Nachteil: er ist so fein, dass z.B. beim TW-Wechsel immer eine "Wolke" aufgeht; es könnte möglich sein, dass die feinen Quarzkörnchen den Filter (Magnet) blockieren, wenn er mit eingesaugt wird.
Nimm lieber keinen Innsand: Aus meinen Bio-Praktika hab ich noch im Hinterkopf, dass darin Quecksilber, Bleie und sonst auch noch alle möglichen Schwermetalle enthalten sind, die nicht auswaschbar sind.
Bausand: wenn er gut gewaschen wird schon möglich; hat allerdings nicht die attraktive helle Färbung wie Quarzkies und ist von der Körnung her zu inhomogen, also: guter Bausand soll möglichst wenig Hohlräume bieten, deshalb ist die Körnung unterschiedlich; er kann recht schnell "verbacken" und steinhart werden. Aquarium-Sand oder Quarzsand besitzt hingegen eine ziemlich einheitliche Grösse, der Kies verdichtet weit nicht so stark wie Sand und erlaubt deshalb immer auch eine gewisse Wasserzirkulation im Bodengrund.
Lg
Jürgen |
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Philipp Zoo-Direktor


Alter: 30 Tierkreiszeichen:  Mit dabei seit: 28.04.2003 Beiträge: 262
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Geschrieben: 18.11.2003 - 01:14 Titel: |
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Hi Jürgen!
.... dann werd ich den Sand vielleicht doch bei dir kaufen - wird schon nicht die Welt kosten, oder?
Hab den Heutigen "Strohwitwer-Abend" vorm PC verbracht und mich über die Schneckenbarsche informiert. Ich bin total hin und weg von den kleinen Kerlchen. Die Fotos die ich gefunden haben machen für mich den kleineren N. multifasciatus attraktiver. Vom ocellatus hab ich nicht wirklich schöne Fotos gesehen (hab aber auch vor allem nach dem multifascitus gesucht).
Überall steht daß man eine dicke Sandschicht einbringen soll, die die Fischlis dann nach ihren Wünschen gestalten. Da sollen ja nette Landschaften dabei entstehen - ich freu misch schon!
Wie schaut es mit Schneckenhäusern aus? Ich müsste schon ein Paar Weinbergschneckenhäuser auftreben können. Hast du diese Neothauma-Gehäuse die die Tierchen in ihrem ursprünglcihen Biotop verwenden?
Als Pflanzen könnte ich ja ein paar Ableger von meinen Vallisnerien nehmen - auch mein Javafarn hat schon einige brauchbare Ableger - den kann ich ja dann auf die Steine pflanzen.
Zum Thema Steine: Tanganjika-See heißt schon Kalksteine, oder?
Jetzt muß ich als erstes mal auf mein Regal warten - das sollte ich dieses Wochenende bekommen. Dann kann ich mal einrichten - da komm ich sicher noch bei dir vorbei (wenn nicht eh schon früher... wenn mal endlich mein(e) A.hongsloi-Weiber bekommst ). Und dann schauen wir mal welche Art es genau wird... aber am ehesten wird es wohl N. multifasciatus (auch wegen der Größe). So 2-3 Pärchen könnte ich da dann schon nehmen, oder?
gutes Nächtle! |
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Jürgen Support Team


Mit dabei seit: 31.01.2003 Beiträge: 1257
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Geschrieben: 18.11.2003 - 01:25 Titel: Re: Schneckenbarsche |
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Hallo,
.... dann werd ich den Sand vielleicht doch bei dir kaufen - wird schon nicht die Welt kosten, oder? >> o doch
Überall steht daß man eine dicke Sandschicht einbringen soll, die die Fischlis dann nach ihren Wünschen gestalten. Da sollen ja nette Landschaften dabei entstehen - ich freu misch schon! >> Ja - eine gewisse Schichthöhe muss sein; die Barsche graben fast das gesamte Gehäuse ein; interessanterweise hat die Öffnung des Schneckenhauses immer einen gewissen Winkel zur Sandoberfläche
Wie schaut es mit Schneckenhäusern aus? Ich müsste schon ein Paar Weinbergschneckenhäuser auftreben können. Hast du diese Neothauma-Gehäuse die die Tierchen in ihrem ursprünglcihen Biotop verwenden? >> Leider - die bekomm ich nirgends her; Du könntest Weinbergschnecken im Delikatessen-Geschäft kaufen oder selber leere Gehäuse sammeln; die sind als Ersatz sehr gut geeignet; auch Schneckenhäuser von Apfelschnecken sind gut geeignet
Zum Thema Steine: Tanganjika-See heißt schon Kalksteine, oder? >> Yep. Bekomme morgen auch wieder eine kleine Ladung dieses schönen (aber relativ teuren) schneeweissen Lochgesteins; lassen sich gut mit Javafarn oder Anubias bepflanzen.
So 2-3 Pärchen könnte ich da dann schon nehmen, oder? >> Ja, sicher. Würde auch mit 6 Tieren anfangen. Bekommen heute übrigens L. ocellatus aber L. brevis ist auch zu kriegen - dauerts halt noch 2 Wochen, falls Du bei mir zuschlagen möchtest.
Schönen Abend,
Jürgen |
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Philipp Zoo-Direktor


Alter: 30 Tierkreiszeichen:  Mit dabei seit: 28.04.2003 Beiträge: 262
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Geschrieben: 18.11.2003 - 12:13 Titel: |
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Hi Jürgen, noch mal....
Hab jetzt noch ein bischen gelesen, und mich für N. multifasciatus entschieden. N. ocellatus bildet anscheinend Reviere, die für ein 60er Becken warscheinlich zu klein sind. N. multifasciatus hat anscheinend Reviere von nur ein paar cm um sein Schneckenhaus.
Wäre nett wenn du mir mal nachschauen könntest, ob du N. multifasciatus bekommen kannst und wie lang das dauern wird. Es besteht wie gesagt keine Eile, da ich noch nicht mal mit dem Einfahren des Beckens begonnen habe (Das könnte ich aber heute noch starten). Preis könntest mir auch verraten - davon wird es dann wohl abhängen ob ich 2 oder 3 Pärchen nehme.
bis bald!
Philipp |
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Leo Zoo-Direktor


Alter: 36 Tierkreiszeichen:  Mit dabei seit: 04.10.2003 Beiträge: 269
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Geschrieben: 18.11.2003 - 21:19 Titel: |
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Hallo Phillipper!
2 Anregungen von meiner Seite, obwohl ich keienerlei Erfahrung mit Schnecken-BB habe.
Zu Sand: Ich habe für meine Cory-Jünglinge ganz feinen Sand vom Bauhaus verwendet. Natürlich nur 1cm tief. Was mir negativ aufgefallen ist: Beim Putzen der Frontscheibe wirbelt der sehr leicht auf, verfängt sich dann im Schwamm und fertig ist das "Schmirglpapier" - und die Kratzer im Glas - beim niglnaglneuen Becken! Aufpassen! Ich werede den Sand aus diesem Grund rauswerfen und gegen gröbere Körnung austauschen.
Zu den Steinen: Wenn Du weißen Kalkstein verwendest, such doch bei einer Bergwanderung den schwarzen Schiefer dazu. Der sieht total poppig im Kontrast zum Weiß aus, vor allem finden sich auch Kiesel mit so ca. 2 cm Durchmesser - sehen am Boden verteilt einmalig aus. Ich habe immer lange gesucht und bin in Wild-Bachläufen fündig geworden - dort ist er auch schön abgeschliffen. Leider wurden meine 2 "Funddorte" im Stubaital verbaut, d.h. wenn Du dort suchen willst, gehts dick durchs Gelände...
Und auf dem schwarzen Schiefer ist die Anubias sehr gut gewachsen, die wächst mit den Wurzeln "quer zur Steinmaserung" hinein...
Viel Spaß mit dem Küchen-Becken! Das verleiht dem Wort "Küchen-Becken" ja eine ganz neue Bedeutung....
Noch eine Frage: Wirst Du einen Innen- oder Außenfilter nehmen?
Servus!
Leo |
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Philipp Zoo-Direktor


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Geschrieben: 19.11.2003 - 13:25 Titel: |
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Hi!
Das mit den Anubias hatte ich eh vor - allzuviele andere Pflanzen werden wohl eher nicht reinkommen - dazu wühlen die Schneckenbarsche doch zu viel im Sand rum.
Weiße Kalk-Lochsteine haben wir auch noch daheim im Garten liegen - ich glaube die sind aus einem Kroatienurlaub mitgenommen. Muß mal schauen ob da was passendes dabei ist.
Das mit dem schwarzen Schiefer werde ich auch mal austesten - klingt gut - mal schauen ob mir das gefällt.
Sand hab ich mir jetzt doch beim Jürgen gekauft - ist ja gar nit so teuer und dann hab ich gleich einen mit halbwegs gleicher Körnchengröße.
Ich hoffe, daß ich euch bald ein Bild vom eingerichteten Becken beim Einfahren zeigen kann.
Ah, da fällt mir noch ein: das Becken wird vor einer weißen Wand stehen. Was kann ich da machen? Gibt es solche Aquarien-Hintergründe á la Tangjianikasee? Auch was passendes für mein 60er Becken?
lg
Philipp |
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Jürgen Support Team


Mit dabei seit: 31.01.2003 Beiträge: 1257
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Geschrieben: 20.11.2003 - 01:41 Titel: Re: Aquarien-Rückwand |
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Hallo,
| Zitat: | | Ah, da fällt mir noch ein: das Becken wird vor einer weißen Wand stehen. Was kann ich da machen? Gibt es solche Aquarien-Hintergründe á la Tangjianikasee? Auch was passendes für mein 60er Becken? |
Eigentlich nicht, nein. Ich hab eine Rw mit recht vielen Steinen drauf, auch Lochgestein. Man müsste sie von h=60 cm auf h=30 cm zuschneiden, das ist aber net das Problem.
Eher "komisch" sieht aus, dass auf dem Vordruck die Steine schon mit Anubias & co bepflanzt sind. Naja - so schlecht siehts nicht aus wies klingt
Schaus Dir mal an.
Lg
Jürgen |
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Philipp Zoo-Direktor


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Geschrieben: 20.11.2003 - 12:22 Titel: |
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Hi Jürgen!
Dann werd ich mir das mal anschauen kommen....
ICh glaube auch, daß ich noch etwas sand brauche. Hab nämlich den Sand ins Becken getan und das sind nur so ca 4 cm. Oder meinst du daß das reicht?
Ich hab mir ja auch überlegt, daß ich im gleichen "Aufwasch" dann auch gleich eine kleine Sandfläche im anderen Aquarium mache - für meine Cory...
Ich glaub du wirst mich bald mal wieder im Geschäft sehen
Lochsteine hab ich überigens relativ schöne gefunden, nur leider etwas zu wenige - da könnt ich ja auch noch schauen ob du was hübsches hast.
Und ein paar Anubias werd ich dann auch noch brauchen.
Mal schauen wann es mir ausgeht.
lg
Philipp |
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Philipp Zoo-Direktor


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Geschrieben: 20.11.2003 - 12:23 Titel: |
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..... das waren aber viele "ich".....
bin ICH wirklich so selbstverliebt?  |
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