Vorbeugende Maßnahmen gegen Algenwachstum

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  1. Pflege-Optimierung

Verwenden einer Mulmglocke, um abgestorbene Pflanzenteile und Futterreste vom Bodengrund abzusaugen
Festlegen von regelmäßigen Wasserwechsel-Intervallen (Zeitpunkt und Menge)
Entfernen von stark algenbefallenen Pflanzenteilen (abschneiden von Blättern)

           Aquarium-Schere

Entfernen der Algen von technischen Geräten und Aquariumscheiben mit Reinigungsschwamm, Magnetscheibenreiniger oder Klingenreiniger (Scheibenreiniger)
Auskochen von algenbefallenen (kochfesten) Dekorationsgegenständen
Ändern des Standortes des Aquariums (nicht in der Nähe von Fenstern)
Erhöhen der Kiesschüttung auf mind. 8 cm Kieshöhe, um eine biologische Nitratreduktion (Denitrifikation) zu erreichen und das Pflanzenwachstum zu fördern
Verwenden von nicht zu grobem Aquarium-Kies. Am besten hat sich eine Körnung von 2-4 mm bewährt. Gröbere Fraktionen verschlammen zu stark, feinere Sande verdichten zu stark und behindern das Pflanzenwachstum
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  Dekorationsmaterial-Optimierung

Verwenden von nicht kalkhaltigem Dekorationsmaterial (Kies, Steine), die das Wachstum von Kieselalgen und Pinselalgen fördern
Verwenden von Schieferplatten als Dekoration. Schiefer wirkt erfahrungsgemäss Algenbildung entgegen
Überprüfen von Dekorationshölzern (Mooreiche, Mangrovenholz, Moorkienholz) und Filtertorf auf die Abgabe von Nitraten ans Aquariumwasser
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  2. Pflanzenpflege-Optimierung

Verwenden von nitratreduzierten Flüssigdüngern (JBL Ferropol, Sera florena)
Verwendung von Tagesdüngern (Dennerle A1 Tagesdünger): Mit täglicher Zugabe von Flüssigdüngern verhindert man eine Überversorgung in den ersten Tagen und eine Unterversorgung der Pflanzen mit Nährstoffen an den letzten Wochentagen bei sog. Wochendüngern
Regelmässige Wurzeldüngung der Pflanzen durchführen (Düngetabletten: z.B. Dennerle E 14, Tetra Crypto Dünger, Sera florenette), Laterit-Düngekugeln (Dennerle Düngekugeln, JBL Die 7
JBL Kohlendioxid-DüngeanlageKugeln, Amtra Laterit-Kugeln)

Kohlendioxid-Düngung verwenden (CO2-Düngung)
Initialdüner (Langzeitdünger) verwenden: nur bei Neueinrichtung!
Bodengrund-Impfperlen (Dennerle Impfperlen) verwenden: nur bei Neueinrichtung!

Keine Luftpumpe im Aquarium verwenden! Dadurch wird wichtiges CO2 ausgetrieben. Ausnahme: Zierfisch-Überbesatz, Belüftung während der Nachtstunden, um eine CO2-Vergiftung zu verhindern





JBL Bodenheizung Bodenfluter (Heizkabel) verwenden:
durch die schwache Zirkulation im Kies werden den Pflanzenwurzeln ständig Nährstoffe zugeführt und die riesige biologische Oberfläche des Bodengrundes für biologisch reduzierende Vorgänge optimal genutzt

Schnellwüchsige Pflanzen einsetzen, z.B. Vallisnerie (Vallisneria spiralis), Hornkraut (Ceratophyllum demersum), Wasserpest (Elodea densa), Wasserfreund (Hygrophila difformis): rasch wachsende Pflanzen bedeuten eine Nährstoff- und Wuchsraum-Konkurrenz zu Algen. Ev. können auch Schwimmpflanzen (SP) verwendet werden, z.B. Muschelblumen. Vor allem beim Röhrenwechsel schirmen SP in den ersten Wochen das "Zuviel" an Licht ab. Aufpassen, dass das Aquarium nicht zu sehr von den SP abgedunkelt wird (regelm. auslichten)
Eisengehalt im Wasser mit Eisen-Test (Fe-Test) kontrollieren. Zuwenig Eisen behindert den Pflanzenwuchs, zuviel Eisen (Eisendünger) im Aquarium fördert den Algenwuchs
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  Wasserwerte-Optimierung

Wöchentlich oder alle 2 Wochen einen 30 %igen Teilwasserwechsel mit Mulmglocke durchführen
Wasserwechselintervalle festlegen: Menge und Zeitpunkt, abgestimmt auf Aquariumgrösse und Zierfischbesatz, beibehalten
Keinen Wasserwechsel über 50 % des Aquarium-Inhaltes durchführen: Zu starke Eingriffe in das biologische Gleichgewicht können Blaualgen oder Schwebealgen begünstigen
Wasseraufbereitungsmittel verwenden: Auch wenn kein Chlor im Leitungswasser ist, das gebunden werden soll! Gute Aufbereiter enthalten sog. Chelate, die die Pflanzennährstoffe über einen längeren Zeitraum vor der Oxidation bewahren und pflanzenverwertbar erhalten!
Wasserwechsel und Filterreinigung an verschiedenen Tagen ausführen. Zu starke Eingriffe in das biologische Gleichgewicht können Blaualgen oder Schwebealgen begünstigen
Verwenden von sog. Bakterien-Startern, um bei stärkeren Eingriffen ins biologische Gleichgewicht die wichtige Bakterienflora zu erhalten (z.B. sera nitrivec, JBL Denitrol, Amtra Clean, Tetra Bactozym, Dennerle FB7)
JBL Osmose-Anlage
Verwenden von Osmose-Wasser, Vollentsalzern oder Nitratfiltern (z.B. Sera Denitrator), wenn im Leitungswasser mehr als 20 mg/l Nitrat und mehr als 0,5 mg/l Phosphat enthalten ist. Auch bei hohen Silizium-Gehalten im Ausgangswasser hat sich die Verwendung von Osmose-Wasser im Süss- und Meerwasser-Aquarium bewährt (Vorbeugung gegen Kieselalgen)

Gegen überhöhte Nitratwerte im Ausgangswasser kann man Tetra Nitratperlen verwenden. Die Perlen werden in den Bodengrund eingearbeitet und reduzieren im Aquarium für etwa 1 Jahr den Nitratwert auf etwa 20 mg/l
Gegen überhöhte Nitratwerte (mehr als 20 mg/l) im Aquarium: JBL BioNitratEX einsetzen (biologischer NO3-Abbau); Wasserwechsel häufiger durchführen; Zierfischzahlen oder Futtermengen reduzieren; Düngergaben reduzieren
Gegen überhöhte Phosphatwerte (mehr als 0,5 mg/l) im Aquarium: JBL PhosEX einsetzen (PO4 entfernendes Filtermaterial)
Abgestorbene Pflanzenteile und Algen entfernen, da sie gespeicherte Phosphate und Nitrate wieder freisetzen
pH-Wert Optimierung: Der pH-Wert gibt den Säurewert des Wassers an und sollte um den Neutralwert von 7 liegen (Teststreifen oder Test-Kit). Zu hohe pH-Werte begünstigen Algenwuchs, zu niedrige pH-Werte beeinträchtigen den biologischen Schadstoffabbau und schädigen die Fischschleimhäute. Senkung: pH-Minus, Eichenextrakt, Torf, CO2-Zugabe
Erhöhung: JBL AquaDur, sera Osmose-Pulver
Wasserhärte prüfen: Liegt die Gesamthärte (GH) des Aquarienwassers weit über der GH des Leitungswassers, deutet es darauf hin, dass Wasser nachgefüllt, statt gewechselt wird. Starker Algenwuchs (und Pflanzenwuchs!) kann die Karbonathärte (KH) auf Null reduzieren. Damit ist der pH-Wert nicht mehr stabilisiert. Abhilfe: Teilwasserwechsel, Aufhärten mit JBL AquaDur plus
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  3. Filter-Optimierung

Filterleistung auf die Aquarium-Größe dimensionieren (Faustregel: Filterleistung = 3x Beckenvolumen in Liter/Stunde. Zu leistungsfähige Filter entfernen durch Oxidationsprozesse rasch wichtige Pflanzennährstoffe oder machen sie unwirksam (nicht pflanzenverfügbar)
Filtermassen in neuen Filteranlagen mit Bakterien impfen (z.B. Dennerle Filter Impfperlen)
Auf Rieselfilter und Eiweiss-Abschäumer im Süsswasser verzichten. Grund: Pflanzennährstoffe werden entfernt oder unwirksam gemacht
Biologisch hochaktives Filtermaterial verwenden: Anaerobe Prozesse reduzieren biologisch zu hohe Nitrat-Werte (Nitrat-"Atmung" anaerober Bakterien), z.B. Sera Siporax, Dennerle Filterperlen, Eheim Ehfi-Substrat. Nebenbei finden im Filter im anaeroben Bereich reduzierende Filterprozesse statt, d.h. Pflanzennährstoffe werden wieder pflanzenverfügbar gemacht
Nitratentfernende Filtermaterialien: zur Entfernung von Nitrat (NitratEX, Dennerle), Nitrat ist der wichtigste Hauptalgennährstoff: Hauptursache dafür ist fehlender Pflanzenwuchs und Überbesatz

                      JBL NitratEX, PhosphatEX

Phosphatentfernende Filtermaterialien: zur Entfernung von Phosphat (JBL PhosEX), Phosphat ist DER Algendünger schlechthin!
Natürliche Filtermaterialien verwenden, z.B. Zeolith. Dieses Naturgestein besitzt ionenaustauschende Fähigkeiten, kann Nitrate und Phosphate binden und muss nach Erschöpfung ausgetauscht werden. Vorsicht: Setzen Sie Zeolith nur vorübergehend und kontrolliert ein! Zuviel Zeolith entfernt alle Pflanzennährstoffe und schadet dem Pflanzenwachstum nachhaltig!
Filterauslauf so wählen, dass nicht zu viel Oberflächenbewegung im Aquarium herrscht, um CO2 zu erhalten. Niemals den Filter zur Sauerstoffanreicherung des Aquariums verwenden: reduzieren Sie den Fischbesatz oder die zugegebene Menge CO2, wenn die Fische zu schnell atmen
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  Fütterungs-Optimierung

Phosphatreduziertes Futter verwenden (z.B. JBL GRANO-Reihe, sera vipan)
Nur so viel füttern, wie von den Fischen innerhalb 3-4 min. gefressen werden kann, ev. Dosierer verwenden (Dosierlöffel, Futterautomat oder JBL Grano click Dosierer)

             JBL Grano Click Serie

Nicht gefressenes Futter und Futterreste sofort absaugen (Mulmglocke), zur Vereinfachung des Wasserwechsels JBL Aqua IN-OUT verwenden (automatischer Wasserwechsler, wird an den Wasserhahn angeschlossen und wechselt/füllt das Aquarium)

                  Mulmglocke, JBL AQUA IN-OUT

Aquarium-Filter während der Fütterung ausschalten
Fütterung von Roten Mückenlarven, Daphnien, Cyclops und Tubifex (lebend oder gefroren) vermeiden: Diese filtrierenden Wasserinsekten enthalten im Verdauungstrakt Algensporen, die durch den Gefriervorgang nicht unschädlich gemacht werden. Vor allem Rote Mückenlarven sind bekannt dafür, dass das Wachstum von Blaualgen gefördert wird
Vitamine für Zierfische nicht ins Aquarium-Wasser geben, sondern direkt über das Futter verabreichen. Unnötige Wasserbelastung wird dadurch vermieden
Vermeiden der Verfütterung von Rindfleischprodukten (Diskus-Quick) oder anderem Fleisch von Warmblütern, die das Aquariumwasser stark belasten können
Reduzierung der Anzahl von Futtertabletten für Welse oder Algenfresser. Die meisten Futtertabletten der verschiedenen Hersteller lösen sich im Aquarium rasch auf und belasten das Wasser unnötig. Neu sind Futtertabletten für Algenfresser die so beschaffen sind, dass Harnischwelse die Tablette abraspeln müssen und so kein Abrieb im Kies versickert
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  4. Licht-Optimierung

Direkte Sonneneinstrahlung ins Aquarium vermeiden, auch diffuses Raumlicht kann die Bildung von Kieselalgen fördern
Nur Vollspektrumröhren für die Beleuchtung verwenden, am besten sog. Drei-Banden-Lampen (Dennerle, JBL, sera, Sylvania, Arcadia)
Beleuchtungs-Verdopplung: Verwenden von sog. Reflektoren, um die Lichtleistung im Aquarium zu erhöhen und so das Pflanzenwachstum direkt zu fördern. Minimum: 2 Watt Lichtleistung pro Liter Aquariumwasser, d.h. in einem 54-Liter-Aquarium eine 22 W Röhre verwenden. Da es diese Baulänge nicht gibt, kann man die passende Röhre mit 15 Watt mittels Reflektor auf etwa 25 W "aufrüsten". Den Reflektor regelmäßig reinigen
Beleuchtungs-Modernisierung: Nachrüsten von "unterbeleuchteten" Aquarien mit zusätzlichen Leuchtbalken, z.B. T5 Röhren mit 150 % höherer Lichtausbeute gegenüber herkömmlichen Röhren. Zusätzliche Röhren passen in jede Abdeckung, wenn platzsparende Fassungen, z.B. von Arcadia mit externem Vorschaltgerät, verwendet werden 

Algenhemmende Röhren mit UV-Stop verwenden (Dennerle "Trocal"-Serie, Sylvania "Daylightstar")
Auf bunte Röhren (farbverstärkende rosafarbene sog. "Gro"-Röhren oder blaue sog. "Moon"-Röhren) wenn möglich verzichten (fördern Blaualgen)
Wahl der "richtigen" Zusammenstellung von Neonröhren: Am besten 2 Vollspektrumröhren, eine mit etwa 4.500 Lux (Dennerle Trocal Plant, JBL Solar Natur, Sylvania Daylightstar) und eine Lampe mit etwa 8.000 bis 10.000 Lux (Dennerle Amazon Day, Sylvania Aquastar)
Die ausschliesslicher Verwendung von Röhren mit hoher Lux-Zahl kann das Wachstum von Pinselalgen begünstigen
Keine Neonröhren im Süsswasseraquarium verwenden, die speziell für Meerwasseraquarien oder afrikanische Seen konzipiert worden sind. Der hohe Blauanteil im Spektrum kann Pinselalgen- und Bartalgenwachstum begünstigen. Gleiches gilt für HQI-Brenner
Röhren nach spätestens 12 Monaten austauschen: Neonröhren verändern nach 8 Monaten ihr Lichtspektrum zugunsten der Algen. Auch die Lichtleistung (pflanzenverwertbares Licht) lässt nach 8 Monaten rapide nach
Niemals beide Neonröhren gleichzeitig austauschen: Die Pflanzen könnten einen "Lichtschock" bekommen und wochenlang das Wachstum einstellen. In der Zwischenzeit könnten Algen die nichtverwerteten Nährstoffe aufnehmen und sich schlagartig vermehren
Niemals eine schlagartige Änderung der Spektralfarben aller verwendeten Röhren durchführen: Das Pflanzenwachstum stagniert wochenlang und Algenwachstum stellt sich unweigerlich ein. Derartige Eingriffe ich die "Lichtqualität" müssen behutsam vorgenommen werden und sollen sich über längere Zeit erstrecken, indem erst eine Röhre ausgetauscht wird und etwa 2 Monate später die nächste usw.
Beleuchtungsdauer: mindestens 11,5 Stunden, maximal 14 Stunden. Kürzere Beleuchtungszeiten behindern das Pflanzenwachstum, da die Pflanzen zur Abwicklung aller Photosynthese-Prozesse mindestens 11,5 Stunden (durchschnittliche Tageslänge in den Tropen) benötigen.
Längere Beleuchtungszeiten fördern das Algenwachstum, da die Pflanzen die Nährstoffaufnahme nach ca. 11,5 Stunden einstellen, Algen hingegen wachsen prächtig weiter
Zeitschaltuhr verwenden, um täglich eine gleichmäßige Beleuchtungsdauer zu erreichen
Bei längeren Beleuchtungszeiten als 14 Stunden eine "Dunkelphase" von max. 1,5 Stunden über Mittag einlegen. Das schadet den Pflanzen erwiesenermaßen nicht und kann das Algenwachstum eindämmen
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  Zierfisch-Optimierung

Algenfresser einsetzen: Zwergsaugwelse (Otocinclus sp.), Siamesische Rüsselbarbe (Epalzeorhynchus siamensis), Algensalmler (La Plata Algensalmler), Lebendgebärende (Black Molly, Platy), Schmerlen (Gara sp.), Panaque-Saugwelse (Panaque sp.), Schnabelwelse (Farlowella sp.), Schilderwelse (Glyptoperichthys sp.), Antennenwelse (Ancistrus sp.), Garnelen (Caridina japonica), Apfel-Schnecken (Ampullaria sp.), Rennschnecken
Zierfischzahlen der Beckengrösse anpassen: Faustregel 1 cm Fisch pro 2 Liter Wasser (mit Einschränkungen gültig). Aquarium nicht überbesetzen!
Algenfresser bei Neueinrichtung des Aquariums nach einer Woche einsetzen und nicht füttern (Nitrit-Wert kontrollieren)
Keine Pflanzenfresser ins Aquarium geben, wenn Pflanzenwachstum erwünscht ist (Buntbarsche)
Beachten, dass viele Saugwelse neben flächigen Algen auch gerne grossblättrige Pflanzenarten fressen. Typische Symptome bei Schwertpflanzen: Löcher in den Blättern

Zierfische, die fädige Algen fressen (Bartalgen, Pinselalgen, Fadenalgen/Grünalgen):

Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis), Algensalmler (La Plata Algensalmler), Lebendgebärende (Black Molly, Platy), Schmerlen (Gara sp.), Garnelen (Caridina japonica), Schnecken (Ampullaria sp.), Schmerlen (Gara sp.)

C. siamensis
Crossocheilus siamensis
Synonyme: Epalzeorhynchus siamensis

Die Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis) ist der Algenfresser schlechthin. Er sollte in keinem Aquarium fehlen.
Aber Vorsicht: es gibt einige Arten, die ganz ähnlich aussehen, jedoch kaum Algen fressen   >> Zierfischportrait

Zierfische, die flächige Algen fressen (Punktalgen, Blaualgen, Flächige Grünalgen, Kieselalgen):
Schmerlen (Gara sp.), Panaque-Saugwelse (Panaque sp.), Schnabelwelse (Farlowella sp.), Schilderwelse (Glyptoperichthys sp.), Antennenwelse (Ancistrus sp.), Garnelen (Caridina japonica), Schnecken (Ampullaria sp.), Rennschnecken

 Gara taeniata
Gara sp.

Gyrinocheilus aymonieri
Gyrinocheilus aymonieri

Zierfische, die Schwebealgen fressen: Moderlieschen (Leucaspius delineatus, im Gartenteich oder Kaltwasser-Aquarium)       Zum Seitenanfang

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